Kräuter

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Spiraea Ulmaria (echtes Mädesüß)

Die Medizinpflanze wurde gegen vielerlei Beschwerden eingesetzt. Darüber hinaus war sie schon immer bekannt für ihren wunderbaren Duft, dem nachgesagt wird, dass er Lebensfreude hervorruft.

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Melissa officinalis (Melisse)

Immer schön entspannt bleiben, lautet das Motto dieser bekannten Heilpflanze. Und damit bringt sie seit Jahrhunderten nicht nur überstrapazierte Nerven, sondern auch schmerzende Gelenke zuverlässig zur Ruhe. 

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Arnica Montana (Arnika)

Nennen wir sie Wundheilerin. Ihre Wirkung auf unsere Haut ist unübertroffen, und sollten die anderen sechs Kräuter jemals Hautprobleme haben, würden sie die Arnika um Hilfe bitten.

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Gentiana Lutea (Großer gelber Enzian)

Diese Pflanze ist genau so stark, wie sie aussieht: Wind und Wetter haben einen kräftigen Gegner vor sich, der sich ihnen mutig entgegenstellt. Seine Kraft gibt der Gelbe Enzian an dich und deine Haut weiter. Wir lieben ihn!

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Melilotus Officinalis (gelber Steinklee)

Er ist immer an deiner Seite, wie ein guter Freund. Wenn du ihn brauchst, tröstet er dich (entzündungshemmend). Und wenn wieder alles gut ist, unternehmt ihr etwas Sportliches gemeinsam (durchblutungsfördernd).

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Hypericum Perforatum (Johanniskraut)

Als eines der ältesten Heilkräuter überhaupt ist das Johanniskraut so etwas wie der weise Alte in dieser Runde. Mit seiner besonderen Gabe erhellt es dein Gemüt im dunklen, kalten Winter und beruhigt deine sensible und gestresste Haut.

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Daucus Carota Sativa (Wilde Möhre)

Die Vorfahrin der Speisekarotte, die längst unseren Speiseplan erobert hat, ist nicht so wild, wie ihr Name vermuten lässt. Ganz im Gegenteil: Sie hilft uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das ist alles.

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Achillea Millefolium (Schafgarbe)

Schafe lieben die Ruhe und kennen den wohltuenden Einfluss der Schafgarbe. Sie fressen dieses Wiesenkraut so gerne, dass sie ihm sogar ihren Namen geben. Wir schätzen seine ausgleichende Wirkung auf unsere Haut – und Seele.

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